{"id":80,"date":"2021-10-23T21:32:38","date_gmt":"2021-10-23T19:32:38","guid":{"rendered":"https:\/\/abschter-fosenoechter.de\/?page_id=80"},"modified":"2021-10-24T11:57:37","modified_gmt":"2021-10-24T09:57:37","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/abschter-fosenoechter.de\/?page_id=80","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.11.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_fullwidth_header title=&#8220;Geschichte&#8220; subhead=&#8220;Von Anfang bis heute!&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.11.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font=&#8220;|700||on|||||&#8220; title_text_align=&#8220;center&#8220; title_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; content_font=&#8220;|||||on|||&#8220; content_text_align=&#8220;center&#8220; content_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; subhead_font=&#8220;|700||on|||||&#8220; subhead_text_align=&#8220;center&#8220; subhead_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; subhead_font_size=&#8220;16px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.11.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.11.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.11.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.11.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1>Von der AU-KA-GE bis zu brillanten Auszeichnungen.<\/h1>\n<p>Wir schreiben den 27. Februar 1982. Nachdem in Aubstadt schon seit einigen Jahren unter dem Namen \u201eAU-KA-GE\u201c der Fasching von der Freiwilligen Feuerwehr organisiert wurde, ist es nun endlich an der Zeit f\u00fcr einen eigenst\u00e4ndigen Faschingsverein. 30 Mitglieder hoben den Verein aus der Taufe und sind ihm bis heute treu geblieben. Die Anfangsjahre waren sicherlich nicht leicht. Schlie\u00dflich hatte der junge Verein nur wenig finanzielle Mittel zur Verf\u00fcgung. Doch das Schicksal meinte es gut mit den Abschter Narren. Die Entwicklung im Dorf erm\u00f6glichte ein schnelles Wachstum. Die ersten Sitzungen der \u201eAU-KA-GE\u201c wurden im Musik- und S\u00e4ngerheim abgehalten. Nach Fertigstellung des Sportheims war schnell klar, dass der Fasching zuk\u00fcnftig dort sein zu Hause haben muss, denn bei steigenden Besucherzahlen drohte das S\u00e4ngerheim bald aus allen N\u00e4hten zu platzen.<\/p>\n<p>In der Session 1983\/84 gab es den ersten \u201erichtigen\u201c Orden. Bis dahin wurden die Orden in m\u00fchevoller Handarbeit selbst hergestellt. Die Beliebtheit der Fosen\u00f6chter wuchs und wuchs. So war die von der Gemeinde neu errichtete Turn- und Festhalle ein absoluter Gl\u00fccksgriff f\u00fcr unseren Verein. 1987 konnte schlie\u00dflich die erste Prunksitzung unter einem neuen Dach zelebriert werden. Die Fosen\u00f6chter wurden nicht m\u00fcde und hatten stets den Anspruch, noch besser und professioneller zu werden. Der Verein mauserte sich vom Neuling zu einer echten Institution. Freundschaften und Partnerschaften wurden gekn\u00fcpft und bestehen bis heute.<\/p>\n<p>Nach langen Planungen konnte im Juli 1995 endlich die eigene Wagenbauhalle eingeweiht und bezogen werden. Bis dahin mussten die Wagen bei oft eisigen Temperaturen in diversen Scheunen gebaut werden. Die Wagenbauer von damals erz\u00e4hlen noch heute oft von Pinseln, die samt der Farbe am Wagen festfroren.<\/p>\n<p>Dass die Fosen\u00f6chter auch \u00fcber die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus einen guten Ruf genie\u00dfen, zeigte sich in der Session 1995\/96. Die Auftaktsitzung der F\u00f6deration Europ\u00e4ischer Narren (FEN) wurde erstmals in Aubstadt ausgerichtet. Zweifelsohne ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte. In der darauffolgenden Session 1996\/97 wurde die \u201eAbschter Narrenburg\u201c komplett \u00fcberarbeitet, und die Besucher konnten in Aubstadt das beste und sch\u00f6nste B\u00fchnenbild Unterfrankens bestaunen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich musste auch der Wagen des Prinzenpaares optisch zur B\u00fchne passen, und so konnte sich das Prinzenpaar der Session 1997\/98 \u00fcber einen nagelneuen Prinzenwagen freuen.<\/p>\n<p>\u201eEhre wem Ehre geb\u00fchrt\u201c hei\u00dft es j\u00e4hrlich, wenn verdiente Fosen\u00f6chter geehrt werden. Wolfgang Absch\u00fctz, von Beginn an ein echter Fosen\u00f6chter, erhielt im Jahr 2001 den ersten \u201eNarr von Europa in Brillant\u201c der im Verein verliehen wurde.<\/p>\n<p>Die Jahre vergingen und so war es 2010 an der Zeit f\u00fcr das inzwischen 3. B\u00fchnenbild des Vereins. Wer es w\u00e4hrend einer Sitzung schon bestaunen konnte wei\u00df, hier wurde geklotzt und nicht gekleckert. Neu war und ist nicht nur die Art wie es gebaut wurde, sondern vor allem die Technik die sich dahinter verbirgt. Neueste LED Technik und ein durchdachtes Design erm\u00f6glichen verschiedenste Effekte und Lichtstimmungen.<\/p>\n<p>Am 12.02.2012 feierte wieder ein neuer Prinzenwagen seine Premiere w\u00e4hrend des Aubst\u00e4dter Faschingszuges. Erstmals in der Vereinsgeschichte orientierte man sich beim Bau nicht am aktuellen B\u00fchnenbild. Ein echtes Unikat, dass seinesgleichen sucht, wurde in unz\u00e4hligen Arbeitsstunden erschaffen. Zwei riesige L\u00f6wen ziehen nun den Wagen des Prinzenpaares und lassen die Besucher eines Faschingszuges schon von weitem wissen: \u201eDie Abschter L\u00f6wen sind los\u201c.<\/p>\n<p>Da es nicht nur in Aubstadt Narren gibt, die mit Leib und Seele und vor allem mehrere Jahrzehnte im Fasching aktiv sind, verlieh die FEN 2014 erstmals den neu eingef\u00fchrten Orden \u201eNarr von Europa in Brillant mit Krone\u201c. Die Anforderungen f\u00fcr eine Verleihung sind hoch! Nicht weniger als 22 Jahre aktive Vereinst\u00e4tigkeit und mindestens 6 Jahre als Tr\u00e4ger des NVE in Brillant sind n\u00f6tig, um f\u00fcr die h\u00f6chste Auszeichnung in Frage zu kommen. Das Lebenswerk eines Fosen\u00f6chters soll mit diesem Orden geehrt werden. Ein Verein kann die Verleihung nur 1x alle 6 Jahre beantragen, was den hohen Stellenwert des Ordens widerspiegelt.<\/p>\n<p>Es stand au\u00dfer Frage, dass unser Gr\u00fcndungs- und Ehrenmitglied Wolfgang Absch\u00fctz in der Session 2014 als einer der ersten diese seltene Auszeichnung erhalten sollte.<\/p>\n<p>Nach 39 aufregenden, sch\u00f6nen und n\u00e4rrischen Jahren ist die Geschichte der Abschter Fosen\u00f6chter keineswegs zu Ende. Um Nachwuchs braucht man sich in Abscht keine Sorgen zu machen und das perfekte Zusammenspiel zwischen den Generationen verspricht mindestens weitere 39 Fosen\u00f6chterjahre.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der AU-KA-GE bis zu brillanten Auszeichnungen. Wir schreiben den 27. Februar 1982. 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